Fusion

20. April 2022

Hier finden Sie in unregelmäßigen Abständen Berichte und Information zur möglichen Fusion der ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Parksiedlung/Scharnhauser Park und der ev. Kirchengemeinde Nellingen.

Gemeindeversammlung zur Fusion am 01. Mai 2022

Einladungsflyer zum Download [pdf]
Am 01. Mai findet nach dem Gottesdienst um ca. 11 Uhr in der Bonhoeffer-Kirche die Gemeindeversammlung zur Fusion der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde mit der ev. Kirchengemeinde Nellingen statt.
Ab 11:30 Uhr herzliche Einladung zum Grillen vor der Bonhoeffer-Kirche. Der Flohmarkt hat zugunsten der Diakonie-Katastrophenhilfe geöffnet.

Gemeinsam auf dem Weg – aus dem KGR zur Fusion
Mit dem SPI-Beratungsteam aus dem Oberkirchenrat sind wir in der Steuerungsgruppe zur Fusion produktiv unterwegs. Die Vorstellungen von der neuen gemeinsamen Gemeinde nehmen Form an. Die Abkürzung SPI – steht für Struktur, Pfarrplan, Immobilien. Dementsprechend haben wir uns in den vergangenen Sitzungen mit den Themen Ortssatzung, Namensfindung, Immobilien, Finanzen, Personal und Kommunikation über den Prozess beschäftigt.
Ein Entwurf für die neue Ortssatzung liegt bereits vor. Zu ergänzen sind nur noch eine Präambel, der Name und die Sitzverteilung nach Teilorten in der neuen Gemeinde. Ein Satz als Präambel war schnell gefunden. Die Suche nach einem Namen, mit dem beide Gemeinden leben können, erweist sich als Knackpunkt. Aus den vielen Vorschlägen und Ideen hat sich kein Favorit herauskristallisiert, den beide Kirchengemeinderäte befürworten. So wird es vermutlich auf einen „kleinsten gemeinsamen Nenner“ hinauslaufen, der für beide Seiten akzeptabel ist. Wie bei einer Hochzeit wird es wohl eine Zeit brauchen, bis sich alle an den neuen Namen gewöhnt haben.
Der neue Kirchengemeinderat wird aus zwölf gewählten Personen bestehen. Wie viele von ihnen aus Nellingen kommen und wie viele aus dem Gebiet der Bonhoeffer-Gemeinde, soll noch in der Ortssatzung festgelegt werden. Zunächst gäbe es ohnehin eine Übergangsphase in der alle momentan 18 gewählten KirchengemeinderätInnen aus beiden Gemeinden ein neues Gremium bilden würden.
Die Gebäude der beiden Gemeinden behalten ihre Namen und blieben erhalten. Das Martin-Luther-Gemeindehaus in Nellingen ist seit 2020 stillgelegt und wird wie geplant veräußert. Hierzu laufen aktuell Gespräche. Die Kindergärten der Kirchengemeinden wären von der Fusion nicht direkt betroffen. Aktuell befinden sie sich in unterschiedlicher Trägerschaft (Bonhoeffer ist mit dem Kinderhaus den neuen Trägerstrukturen im Bezirk Bernhausen beigetreten, Nellingen hat die Trägerschaft des Olga-Kindergartens in der Kirchengemeinde belassen). Dies könnte unabhängig von der Fusion so fortgeführt oder geändert werden.
Zu den Finanzen der Kirchengemeinden und ihrer Entwicklung in der Zukunft wurde Frau Preißing von der Kirchlichen Verwaltungsstelle Esslingen befragt. Die Verwaltungsstelle betreut und berät bereits beide Gemeinden und hat Einblick in die Finanzen. Frau Preißing stellt in Aussicht, dass die neue Kirchengemeinde aufgrund der Größe aktuell etwas mehr Kirchensteuern erhalten würde. Der Verteilungsschlüssel kann und wird sich in Zukunft aber ändern, sodass mit Mehreinnahmen nicht unbedingt zu rechnen ist. In der Kirchenpflege würde eine zusammengelegte Verwaltung auch Synergieeffekte bringen, die sich auf Dauer in einer Stellenreduktion niederschlagen. Dies wäre aber erst nach einer Anlaufphase von mehreren Jahren umzusetzen. Für den vorübergehenden Mehraufwand, den die Fusion generiert, können Fördermittel von der Landeskirche beantragt werden.
In den nächsten Sitzungen werden Vorschläge für die Dienstaufträge der Pfarrpersonen und die Öffnungszeiten der Gemeindebüros erarbeitet. Die KirchengemeinderätInnen und PfarrerInnen informieren gerne über den aktuellen Stand der Beratungen. Sprechen Sie uns an!
Nach den Gottesdiensten am 27. März (in der Bonhoeffer-Kirche) und am 3. April (in der St. Blasius-Kirche) wird es Gelegenheit zum persönlichen Austausch über die Planungen geben.
Die Steuerungsgruppe hat die in ihren Augen wichtigsten Fragen rund um die Fusion zusammengetragen und wird einen Flyer dazu erstellen. Dieser wird auch auf den Homepages und in den Schaukästen beider Gemeinden veröffentlicht.
Sie sind herzlich eingeladen, sich zur Fusion zu äußern und Stellung zu beziehen in Versammlungen am 1. Mai in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche und am 6. Mai in der St. Blasius-Kirche. (Lena Illek)

Aus dem Kirchengemeinderat (09.10.2021)
Bei einer ersten gemeinsamen Sitzung beider Kirchengemeinderatsgremien in Präsenz seit dem Lockdown wurden am 9.10.2021 die Schritte bis zu einer möglichen Fusion festgelegt. Beraten und begleitet werden wir von einem Team der beim Oberkirchenrat angesiedelten SPI-Beratung. SPI steht für Struktur, Pfarrplan, Immobilien. Schon heute stehen viele – auch neue – Aufgaben vor uns.
Rechtliche Vorgaben wie z.B. die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung, die geplante Pflicht eines Energiemanagements, die Hygienevorschriften, erfordern in unseren Gemeindebüros und von Ehrenamtlichen vermehrtes Engagement, Wissen und Verantwortung. Die rückläufige Zahl an Kirchenmitgliedern stellt uns einerseits vor die Herausforderung, die Folgen – auch finanzieller Art – dieses Trends wahrzunehmen und andererseits müssen wir versuchen, dieser Entwicklung mit Ideen und Engagement zu begegnen.
Deshalb stand am Beginn der Blick in die Zukunft und die Frage: Wie sehen wir die Kirchengemeinde im Jahr 2031, also in 10 Jahren? Und daran anschließend: Wie möchten wir zukünftig in einer fusionierten Gemeinde unsere Aufgaben wahrnehmen?
– Um eine Vielfalt der Gemeindearbeit zu ermöglichen und leichter zu machen. Die bisherige Vielfalt und Unterschiedlichkeit in der Gemeindearbeit kann erhalten werden.
– Um eine Vielfalt der Gemeindearbeit zu ermöglichen und leichter zu machen. Die bisherige Vielfalt und Unterschiedlichkeit in der Gemeindearbeit kann erhalten werden.
– Damit wir mit unseren Ressourcen in allen drei Stadtteilen für die Menschen da sein können. Die Aufgaben in der Verwaltung und auch in den Gremien müssen nicht doppelt wahrgenommen werden.
– Damit Kirche erlebbar bleibt und wir mit gebündelter Kraft in die Zukunft gehen.
– Um Synergieeffekte auszunutzen.
Die Hauptamtlichen können entsprechend ihrer Gaben ihre Arbeit tun. Nicht jede/jeder muss für alles zuständig sein, damit wir eine Gemeinschaft bilden und anbieten und gemeinsam stark sind.- weil wir einen größeren Raum für Heimat und Begegnung schaffen wollen mit optimierten Strukturen und Prozessen. Die Zahl der Gremien kann reduziert werden und somit können auch die Ehrenamtlichen entlastet werden.
Festzuhalten ist: Das Ziel der gemeinsamen Beratungen ist nicht die Fusion. Die Fusion ist der uns möglich erscheinende Weg, die Verwirklichung der Zukunftsvisionen zu erreichen. So machten wir uns dran, die bisherigen Schritte und die noch notwendigen Schritte für die Steuerungsgruppe zu ordnen und terminlich zu fixieren. In die Steuerungsgruppe delegiert wurden zu Beginn der Wahlperiode: Annegret Kaiser, Tanja Ruck – die beiden Kirchenpflegerinnen, Manfred Bretschneider, Dorothea Dette-Hagenmeyer, Gabriele Fabian, Lena Illek, Daniela Reyer, Sarah Reyer, Frank Roser, Bernd Schönhaar, Samy Song.
Jeweils nach einer Sitzung der Steuerungsgruppe werden die Gesamtgremien mit der Bitte um Rückmeldung informiert. In drei Terminen werden Folgende Themen behandelt:
– Ortssatzung, Name, Sitzverteilung, Kommunikation (Gremien, Gemeinde…)
– Kirchenpflege, Personal Kindergarten, Finanzen Stiftung- Geschäftsordnung der Pfarrämter (Seelsorgebezirke, Schwerpunktbildung, evtl. Verschiebung Religionsunterricht), Gemeindebüro.
Als schwierig zeigt sich die Namensfindung mit der Diskussion dazu. Favoriten aus der Umfrage sind:
– Ev. Dreieinigkeitskirchengemeinde Ostfildern
– Ev. Friedenskirchengemeinde Ostfildern.
Weitere Namensvorschläge von den Teilnehmern der KGR-Sitzung vom 9.10.21 und von SPI:
– Ev. Kirchengemeinde Nellingen, Parksiedlung, Scharnhauser Park
– Ev. Emmauskirchengemeinde Ostfildern
– Ev. Bonhoeffer Kirchengemeinde Nellingen
– Ev. Kirchengemeinde Ostfildern Ost.
In einer gemeinsamen KGR-Sitzung am 12.03.2022 im Rahmen eines Klausurtages werden Ergebnisse noch einmal gesammelt vorgestellt. Die Steuerungsgruppe stellt nun in einer Sitzung im April die Ortssatzung fertig, bereitet die letzte Gemeindebeteiligung und den Beschlussantrag vor und plant alle weiteren Schritte.
Nach den vor den Coronaeinschränkungen liegenden Gemeindebeteiligungen ist nun eine weitere Gemeindebeteiligung (Gemeindeversammlung) Anfang/Mitte Mai in jeder Kirchengemeinde geplant. In beiden KGR-Sitzungen Ende Mai/Anfang Juni wird die Gemeindebeteiligung reflektiert und nachbesprochen. Es folgt die Beschlussfassung. Die Mitarbeitervertretung des Bezirks wird angehört. Wenn der Antrag auf Fusion beim Oberkirchenrat bis spätestens 30.06.2022 eingegangen ist, könnte zum 01.01.2023 die neue Struktur in Kraft treten.
(Daniela Reyer, Manfred Bretschneider, Frank Roser)

Hier eine kurze Zusammenfassung vom Treffen am 15.10.2020

  • Rückblick des Treffens der 4 Vorsitzenden aus den zwei Kirchengemeinden, die die Themen Ortssatzung und Gemeindeordnung für die fusionierte Gemeinde diskutiert haben.
  • Vorbereitung des KGR-Tages am 7.11. mit Inhalt, Ablauf, Organisation und Alternative, falls ein reales Treffen unter den Corona-Verordnungen nicht möglich ist.
  • Das nächste Treffen der Steuerungsgruppe am 4.2.2021

Umfrage zu den Informationskanälen
Im vergangenen Gemeindebrief – und auch online – gab es vor dem Sommer eine Umfrage zum Thema „Informationskanäle“. Insgesamt haben sich 71 Personen aus unseren Gemeinden beteiligt, herzlichen Dank dafür! Wir haben alle Antworten ausgewertet und wissen nun besser, was wir beibehalten werden – z.B. den Gemeindebrief – und was wir verändern wollen: Den Newsletter der Bonhoeffer-Gemeinde auf Nellingen ausweiten, die Zusammenlegung der beiden Homepages der Gemeinden vorbereiten, zukünftig auch in Nellingen im Gottesdienst aus dem KGR berichten, uns um einen Gemeindekalender bemühen, weiterhin Angebote auf YouTube machen und einiges mehr. Vielen Dank für Ihre Auskünfte. Wenn Sie sonst noch Rückmeldungen oder Vorschläge haben, kommen Sie gern auf uns zu. Gemeinde lebt vom Mitmachen!
Ihre KGRs

Die wichtigsten Punkte aus dem Treffen der Steuerungsgruppe Fusion vom 25.06.2020

  • Umfrage zum Gemeindenamen soll auf die Homepages, in die Stadtrundschau und auf Zetteln und Aushängen in den Kirchen präsenter gemacht werden, um die Meinung möglichst vieler Gemeindemitglieder zu erhalten.
  • Festlegung eines gemeinsamen Tages der beiden Kirchengemeinderäte von Dietrich-Bonhoeffer und Nellingen am 7. November.
  • Mögliche gemeinsame Aktionen der beiden Kirchengemeinden: lebendiger Adventskalender und KiBiWo.
  • Weitere wichtige gemeinsame Termin 2020/2021: Gemeindekalenderabstimmung, KGR-Wochenende.
  • Planung einer gemeinsamen Homepage hängt mit der Einführung des „Digitalen Gemeindemanagement“ zusammen.

15.06.2020

Aus dem Kirchengemeinderat: In-FUSION

Corona hat vieles auf den Kopf gestellt. Schwerpunkte verändert und manches in den Hintergrund gedrängt. Um Infusionen und Intensivmedizin machen wir uns plötzlich mehr Gedanken als um Fusion und Gemeindeentwicklung.

Die Annäherung zweier Kirchengemeinden ist schwierig in Zeiten, in denen wir versuchen, Abstand zu unseren Mitmenschen zu halten. Wenn ständig neue Verordnungen auf uns einprasseln, bleibt wenig Kraft für einen
Blick über den eigenen Horizont hinaus. So hat im ersten Moment jede Gemeinde für sich überlegt, mit welchen Angeboten sie den Kontakt in der eigenen Gemeinde fördern kann. Nellingen hat tägliche Videobotschaften ins Leben gerufen, Bonhoeffer den Schwerpunkt auf Telefonandachten und Angebote in der offenen Kirche gelegt. Eigentlich Ideen, die sich wunderbar ergänzen, es fehlt nur noch ein kleiner Ruck an der richtigen Stelle. Dafür braucht es manchmal etwas Geist von oben. Darum werden wir nach Pfingsten unsere neuen Angebote verbinden und gemeinsam die Video- und Telefonandachten beider Gemeinden bespielen. Bewährtes, wie die gemeinsamen Gottesdienste, wird natürlich auch fortgeführt.

Nach dem ersten Corona-Schock hat sich die Steuerungsgruppe Fusion digital getroffen. Seit drei Jahren kümmert sich die Steuerungsgruppe, die aus Mitgliedern beider Kirchengemeinderäte besteht, um den Fortgang der Gemeindefusion. Nach den Kirchenwahlen ist auch dieser Ausschuss teilweise mit neuen Gesichtern besetzt und es ging darum, dass alle auf dem aktuellen Stand sind. Die Mitglieder der Kirchengemeinderäte stehen nach wie vor hinter der Fusion. Unterschiede gibt es in der Schrittgeschwindigkeit. So drängt die Mehrheit in Nellingen auf eine zeitnahe Fusion, während in Bonhoeffer die Stimmung eher dahingeht, dass der formale Schritt nicht eilt. Das Zusammenwachsen aber durch gemeinsame Aktionen wie dem Gemeindebrief und Gottesdienste gefördert werden muss. Durch die Corona-Epidemie ist eine Fusion zum 1. Januar 2021 unrealistisch geworden. Wir müssten bis zum 15. Juni 2020 den Antrag dafür stellen. In der momentanen Situation können wir aber keine Gemeindeversammlungen abhalten, in denen die Gemeindeglieder nochmals über die Fusion informiert werden und ihre Meinung äußern können. Auch die inhaltliche Arbeit ist durch die Distanz, die Videokonferenzen und Abstandsregeln mit sich bringen, erschwert. Von daher ist der bisherige Zeitplan um mindestens ein Jahr verschoben.

Nichts desto trotz wird auf unterschiedlichen Ebenen an den Themen der Fusion weitergearbeitet. Mit der Verwaltungsstelle wurden die Belange der Kirchenpflege angesprochen. Was Haushalt und Finanzen angeht, sehen die Fachleute keine Probleme. Beide Gemeinden sind finanziell solide aufgestellt.

Es muss allerdings geklärt werden, wie genau die Rollen der Kirchenpflegerinnen in einer fusionierten Gemeinde sind. Auch im Blick auf die Stiftung „Wort und Tat“ ist noch manches abzusprechen. Was die Organisation der Gemeindebüros angeht, gibt es schon erste Ergebnisse. Ziel ist, dass die Gemeindebüros vor Ort erhalten bleiben und die Öffnungszeiten so abgestimmt sind, dass an jedem Werktag ein Gemeindebüro geöffnet hat.

Neben den vielen formalen Einzelheiten gibt es auch Themen, die noch in den Gemeinden diskutiert werden müssen. Die Bonhoeffer-Gemeinde hat die Genehmigung erhalten, Segnungsgottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare zu halten. Die Anerkennung verschiedener Lebensformen hat in der Bonhoeffer-Gemeinde einen sehr hohen Stellenwert. In Nellingen muss diese Diskussion erst noch geführt werden.

Außerdem steht nun eine Entscheidung an, die von uns allen getroffen und getragen werden muss: Der Name. Die Pfarrämter (im Klosterhof, Bonhoeffer, etc.) und die Kirchen behalten ihre Namen – für die neue fusionierte Gemeinde brauchen wir aber einen Namen. Schon vor über einem Jahr haben wir im Gemeindebrief um Vorschläge gebeten. Da gab es ein paar wenige Rückmeldungen. Nun haben die Kirchengemeinderäte sich viele Möglichkeiten überlegt. Fünf Vorschläge haben es in die Auswahl geschafft: Ev. Dreieinigkeits-Kirchengemeinde Ostfildern; Ev. Jakobus-Kirchengemeinde Ostfildern; Ev. Emmaus-Kirchengemeinde Ostfildern; Ev. Christuskirchengemeinde Ostfildern; Ev. Friedenskirchengemeinde Ostfildern. „Dreieinigkeits-Kirchengemeinde“ ist der Vorschlag, der in beiden Kirchengemeinderäten genannt und befürwortet wurde.
Welcher Name gefällt Ihnen am besten? Gerne können Sie uns Ihre Meinung sagen – oder am besten schreiben Sie an die Gemeindebüros eine E-Mail. Wir werden auch noch auf unseren Homepages eine online-Befragung starten und sobald es wieder möglich ist, Infoveranstaltungen organisieren.