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Ökumenischer Osterweg 2022

April 5, 2022 um 21:14

10. bis 18. April 2022 – 7 Stationen, 1 Weg

■ Einzug in Jerusalem
Ev. Kinderhaus ▪ Robert-Koch-Straße 152
■ Letztes Abendmahl
Kirchenvorplatz ▪ Robert-Koch-Straße 150
■ Jesus betet in Gethsemane
Stadtbahnhaltestelle Parksiedlung
■ Jesus wird verleugnet
Spielplatz am Baumhain
Ecke Geschwister-Stoll-Straße/Reinachweg
■ Kreuzigung
Oberer Teil der Landschaftstreppe beim
Sophie-Scholl-Haus ▪ Bierawaweg 2/1
■ Jesus lebt
Parkplatz Trendsportfeld ▪ Bonhoefferstraße
■ Die Emmaus Jünger
Bibelgarten bei der Kastanienallee
Von früh morgens bis spät abends kann man den Osterweg gehen!

Flyer zum Download [pdf]

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Kreuzperspektiven

April 5, 2022 um 16:23

Die Bonhoeffer-Gemeinde, die ev. Kirchengemeinde Nellingen und die Katholische Gesamtkirchengemeinde laden herzlich zu den Ökumenische Passionsandachten ein.

Montag, 11.April 2022, 19.00 Uhr
„Der Hauptmann unterm Kreuz“ (Bernick)
St.Blasius-Kirche, Nellingen


Dienstag, 12.April 2022, 19.00 Uhr
„Frauen unterm Kreuz“ (Reyer)
Bonhoeffer-Kirche, Parksiedlung


Mittwoch, 13.April 2022, 19.00 Uhr
Friedensgebet (Buchdunger)
Dreifaltigkeitskirche, Nellingen

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Konfi3 beginnt!

Februar 28, 2022 um 14:26

Konfi 3 – wir sind dabei!

Dieses Mal gehen wir neue Wege: Wir feiern den Begrüßungs- und Abschlussgottesdienst mit den Konfi 3 Kindern aus Nellingen zusammen. Herzliche Einladung zu unserem k u n t e r b u n t e n Gottesdienst am 20. März um 10 Uhr in die Stankt-Blasius-Kirche in Nellingen.
Konfi 3 in der DBK startet mit dem ersten Block am 25. März im Sophie Scholl Haus um 14 Uhr mit
insgesamt drei Freitagen. Der zweite Block beginnt voraussichtlich im Mai. Insgesamt sind es sieben
Termine. Eingeladen sind alle Kinder, die in die 3. Klasse gehen. Auch Kinder, die noch nicht getauft
sind, dürfen gerne dabei sein!
Konfi 3 ist eine tolle Chance, Kirche zu entdecken und Glaubensfragen zu stellen. Kontakt: Pfarrerin Sarah Reyer. E-Mail: .

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Oase – mitten im Leben

Februar 27, 2022 um 12:46

Innehalten mitten im Alltag, das eigene Leben bewusst wahrnehmen. Die eigenen Quellen, die eigene Spiritualität neu entdecken. Gottes Spuren im Alltag Raum zu geben.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie zu unserer 1. Veranstaltung am 29. März: Ein meditativer Spaziergang zur Fastenaktion „7 Wochen ohne Stillstand“. Treffpunkt im Klosterhof in Nellingen unter der Linde um 18.30 Uhr.

Ziel ist es, Körper und Geist Gutes zu tun und daraus Kraft schöpfen. Wenn Sie Lust haben, mitzumachen dann informieren Sie sich über konkrete Uhrzeit und Ort auf der Homepage und in der Stadtrundschau!
Oder Sie melden sich bei Pfrin Sarah Reyer, E-Mail

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EG 503 Geh aus mein Herz und suche Freud

Februar 27, 2022 um 12:10

Auf was schauen Sie nach über zwei Jahren Corona – auf all das, was wir nicht machen konnten? Auf
alles, was schief lief? Auf die Sorgen und Nöte? Richtet sich der Blick täglich auf die Inzidenzen und
neue Verordnungen?

Vor über 400 Jahren wurde der Liederdichter Paul Gerhardt geboren. Er war gerade mal 11 Jahre, als der 30-jährige Krieg ausbrach. Kurz darauf verliert er den Vater, dann die Mutter. Hunger, Gewalt, Seuchen erlebte er hautnah. Am Ende des Krieges, mit 41 Jahren, war Paul Gerhardt unverheiratet, ohne feste Anstellung, die Zukunft war ungewiss. Fünf Jahre später, 1653, dichtete er das Lied „Geh aus mein Herz und suche Freud“. Die Quellen widersprechen sich etwas – bei den einen heißt es, er habe das Lied für seine Frau gedichtet, als sie ihr Kind verloren hatte. Andere wiederum sagen, er habe seinen Zeitgenossen Mut zusprechen wollen, als die Pest grassierte und das Elend kein Ende
nehmen wollte.

Wenn Sie zuhause ein Gesangbuch haben, dann schlagen Sie mal die Nummer 503 auf – oder schauen im Internet nach dem Liedtext.
Geh hinaus, raus aus dem Haus, runter vom Sofa! Ruft Paul Gerhardt sich und uns zu. Um die Schönheit der Natur zu erleben, müssen wir uns aufmachen, rausgehen aus unserer gewohnten Umgebung.

In den Versen 2-7 nimmt Paul Gerhard uns mit auf einen Spaziergang. Paul Gerhardt malt uns eine Sommerlandschaft vor Augen. Bäume, rauschende Bäche, blühende Wiesen. Spürt die Wärme, den wohltuenden Schatten. Hört das Singen der Lerchen, das Summen der Bienen. Diese romantische, liebliche Beschreibung ist umso erstaunlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, wie es damals ausgesehen hat: Städte, Felder und Wälder lagen auch Jahre nach dem Krieg zerstört da. Ganze Landstriche waren entvölkert.
Eigentlich Grund genug, ein Klagelied anzustimmen. Vor Gott das ganze Elend abzuladen. Sich einzuigeln, von der Welt nichts mehr wissen zu wollen.

Paul Gerhardt wählt in seinem Lied einen anderen Weg. Er will nicht tiefer in die Verzweiflung hineinführen, sondern eine Gegenerfahrung aufbauen.
Geh aus dir heraus und bleib nicht in dem Kummer stecken. Lasst uns unser Herz auch wieder für andere Erfahrungen öffnen, lasst uns sehen, dass es trotz allem noch eine andere Wirklichkeit gibt, die Gott für uns bereithält. Auch wenn es im Moment schwer fällt, daran zu glauben. Etwas davon sehen wir in der Natur, schau sie doch an, diese Schönheit.

Freude muss manchmal wirklich gesucht werden. Dass die Suche nötig ist, merke ich immer wieder: Wenn es mir schwer fällt, all das loszulassen, was mich unter Druck setzt, was mich gefangen hält und mir den freien Blick nimmt. Seien es Corona, Stress im Beruf, finanzielle Schwierigkeiten …

Das Lied fragt jede und jeden von uns an: Kann ich in meinem Alltag noch wahrnehmen, was Gott für mich bereithält? Schaue ich auf das Licht? Oder schaue ich auf das Dunkle, das, was mich klein macht, wo mein Leben nicht so gelingt, wie ich es mir wünschen würde?

Sieben Strophen wirbt Paul Gerhardt für diesen Blick. Und dann tut es einen Ruck: „Ich selber kann und mag nicht ruhn, des großen Gottes großes Tun erweckt mir alle Sinne“. Das Lied der Schöpfung ist ansteckend! Der Mensch erwacht, richtet sich auf, schaut und sieht. Er sieht von sich selbst ab – und schaut auf das, was ihm von Gott entgegenkommt.

Es ist faszinierend, wie Paul Gerhardt dann in den nächsten drei Strophen beschreibt, was nun bei diesem Menschen in Gang kommt. Plötzlich hat er eine Vision vom Paradies und wie schön es dort für die Menschen aussieht. Es entstehen Träume und Visionen von dem, was Leben alles bedeuten kann, was alles möglich wäre.

Unser Blick auf Gottes Schöpfung und auch auf das, was Paradies für uns sein könnte, hat Folgen für das Hier und Jetzt:
„Mach in mir deinem Geiste Raum, dass ich dir wird ein guter Baum, und lass mich Wurzel treiben.
Verleihe, dass zu deinem Ruhm ich deines Gartens schöne Blum und Pflanze möge bleiben.“
Es ist ein Perspektivenwechsel: Ich bin nicht nur derjenige, der die Natur anschaut, sondern ich bin selbst ein Geschöpf im Garten Gottes. Einzigartig, gut verwurzelt mit viel Platz zum Wachsen und Gedeihen – auch in Zeiten von Corona. (Bernd Schönhaar)

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Friedensgebet

Februar 25, 2022 um 16:52

Wir beten für die Menschen in der Ukraine, die nun um ihr Leben fürchten müssen. Die politischen Ereignisse dieser Tage setzen uns alle sehr zu!
Truppeneinmarsch – Krieg in Europa – 3. Weltkrieg … diese Fakten und Vorstellungen erschüttern unser Land und die europäischen Partnerstaaten.
Die Älteren werden brutal an die Zeit des zweiten Weltkriegs erinnert.
Und mittendrin im Leid, das in diesem Fall vom russischen Präsidenten ausgeht, sind die Menschen in der Ukraine. Menschen aus unserer Gemeinde haben Beziehungen in die Ukraine und besonders nach Poltawa, der Partnerstadt der
drei Filderstädte.

In dieser Situation beten wir für die Menschen in der Ukraine, die nun um ihr Leben fürchten müssen, mit abgeänderten Worten aus der Landeskirche:


Gott,

wie zerbrechlich unsere Sicherheiten sind,
wie gefährdet unsere Ordnungen,
das erleben wir in diesen Tagen, ganz besonders am 24. Februar diesen Jahres.

Wer sieht uns mit unserer Hilflosigkeit und Angst?

Wütend und fassungslos erleben wir,
wie der Kriegsverbrecher Putin die Freiheit und das Leben vieler Menschen gefährdet.
Wie er in Europa einen Krieg beginnt.
Was geschieht als Nächstes?
Den Russischen Informationen können wir nicht mehr trauen!

Welchen Informationen können wir trauen?
Was können wir tun, das helfen oder etwas bewegen würde?

Sieh du die Not.
Sieh unsere Angst.

Wie so viele suchen wir Zuflucht bei dir und Schutz,
innere Ruhe und einen Grund für unsere Hoffnung.
Wir bringen dir unsere Sorgen.
Wir bitten dich für die, die um ihr Leben fürchten,
und für die, die sich beharrlich für friedliche Lösungen einsetzen.

Höre, Gott, was wir dir in der Stille sagen:

Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten
– für uns und für das Leben und für die Freiheit
und gegen den Terror der Diktatoren,
wie jetzt in Russland, oder auch in China, in Staaten Afrikas oder Südamerikas
Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten

denn du, unser Gott, alleine.
Halleluja, Kyrie eleison. Herr Gott, erbarme Dich!

Amen.

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Betreuung älterer Menschen in Corona-Zeiten

Januar 30, 2022 um 12:58

Film über SOfiA in Ostfildern. Eine ansprechende Werbung für SOfiA (Selbstständig in Ostfildern auch im Alter) ist mit einem Filmstreifen gelungen. Um das Angebot von SOfiA bekannter zu machen, wurde vom Vorstand unter der Leitung von Oberbürgermeister Christof Bolay ein Filmprojekt in Auftrag gegeben.      

Samuel Müller, ein Student an der Hochschule der Medien in Stuttgart und München und aufgewachsen in der Parksiedlung, hat zusammen mit 2 Kommilitonen eine eindrucksvolle kleine Dokumentation über eine Besuchspatin und ihr „Patenkind“ gedreht. Der Film zeigt auf, welche Möglichkeiten der Verein SOfiA für ältere Menschen bietet, die solange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und gut begleitet und versorgt werden möchten. Er lädt auch ein zur Mitarbeit als BesuchspatIn und zur finanziellen Unterstützung. Zu sehen ist der Film, mit weiteren Informationen zu SOfiA,  auf der Homepage des Vereins (www.sofia-ostfildern.de).  

Für den Verein SOfiA  ist die Corona-Pandemie eine große Herausforderung. Es muss die vertraglich zugesicherte Betreuung der Menschen trotz aller Einschränkungen und Regelungen aufrecht erhalten werden. Auch die bürgerschaftlich engagierten Besuchspatinnen benötigten Hilfestellung und Begleitung, die von Frau Weber, der Koordinatorin des Vereins, umsichtig geleistet wird,

Mit Haustür-oder Fenstergesprächen, mit Spaziergängen, vielen Telefongesprächen, mit 9 Briefen des 2. Vorsitzenden Pfr.i.R. Richard Genth, und seit diesem Sommer auch wieder mit Hausbesuchen, wird die Betreuung und der Kontakt zu den Vertragsnehmern und Mitgliedern aufrecht erhalten.

Ein geplanter Dankabend für die BesuchspatInnen mit einem Empfang bei dem 1. Vorsitzenden OB Bolay musste abgesagt werden. Dafür bekamen diese einen Dankbrief von Herrn Bolay und einen Büchergutschein vom Verein. Und statt der Ende November geplanten Adventsfeier wurde allen mit SOfiA Verbundenen ein Weihnachtsbrief von Herrn Bolay und ein schöner Kalender zugesandt.

Rückmeldungen zeigen, dass unsere Bemühungen dankbar angenommen werden.

Den Info-Flyer von SOfiA finden Sie hier zum Download [pdf].

(Richard Genth)

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Fliehen und Ankommen

Januar 11, 2022 um 17:25

Gottesdienst am 23. Januar 2022, 10 Uhr im Bibelgarten

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen (Johannes, 6,37)

Flyer zum Download [pdf]

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Ökumenische Bibelwoche

Januar 11, 2022 um 07:21

Welche Visionen haben wir? Hoffnungen – Träume – Visionen, die wir heute haben und die wir in der Bibel im Buch Daniel finden können. Herzliche Einladung!

Mittwoch, 26.01.22 ▪ 19 Uhr Gesprächsabend, Sophie-Scholl-Haus, Scharnhauser Park
Sonntag, 30.01.22 ▪ 10 Uhr Ökumenischer Gottesdienst, St. Blasius-Kirche, Nellingen

Veranstalter:
Kath. Gesamtkirchengemeinde Ostfildern
Ev. methodistische Kirchengemeinde
Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde
Ev. Kirchengemeinde Nellingen

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Der Nikolaus kommt…

Dezember 1, 2021 um 17:53

…in den SchaPa und die Parksiedlung am Montag, den 6. Dezember von 16 bis 18 Uhr.
An seinem Namenstag zieht Bischof Nikolaus höchstpersönlich durch den Scharnhauser Park und die Parksiedlung – natürlich hat er kleine Geschenke für jung und alt dabei. Er startet um 16 Uhr am Sophie-Scholl-Haus, geht beim Wohnhaus vorbei und macht sich über den Marktplatz in Richtung Parksiedlung auf den Weg.

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