News

Lasst die Kinder zu mir kommen!

Juni 17, 2021 um 10:44

Die neuen Tauftermine stehen fest!

Eine Taufe ist für viele Familien das erste eigene, große Familienfest. Die Taufe feiert das Leben unter dem Segen Gottes. Um so verständlicher ist es, dass in Pandemie Zeiten die Taufzahlen rückgängig sind.
Wir möchten Sie dennoch ermutigen, ihr Kind taufen zu lassen. Gottes „Ja“ gilt Corona zum Trotz!
Im Sommer werden wir verschiedene Termine, unter anderem auch einen Taufsamstag, anbieten. Nähere Informationen bekommen Sie im Pfarrbüro, Tel.: 0711 3430159. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Gepostet in:

100. Geburtstag von Sophie Scholl

Juni 17, 2021 um 09:43

Harter Geist und weiches Herz – zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl

„Einer musste ja schließlich damit anfangen“, hat Sophie Scholl bei ihrer Gerichtsverhandlung gesagt.
Sie hatte mit ihrem Bruder bei der „Weißen Rose“ angefangen, das Gewaltregime Hitlers anzuprangern und zum Widerstand aufzurufen. Fünf Flugblätter hatten sie schon verteilt, bevor sie mit ihrem Bruder Hans und
Christoph Probst gefangen genommen wurde.
Sophia Magdalena Scholl wurde am 9. Mai 1921 in Forchtenberg/Württemberg geboren. Die Tochter eines liberal gesonnenen Bürgermeisters und einer ehemaligen evangelischen Diakonisse wuchs mit vier Geschwistern in einem christlichen und politisch wachen
Elternhaus auf.
In Ulm traten die Geschwister zunächst gegen den Willen ihres Vaters der Hitlerjugend und Sophie dem Bund Deutscher Mädel bei.
Als Scharführerin liebte Sophie Mutproben und war gern draußen in der Natur. Aber sie konnte nicht verstehen, dass ihre jüdische Freundin davon ausgeschlossen wurde, obwohl sie doch blond und blauäugig war, während Sophie selbst dunkle Augen und Haare hatte. Zunehmend störte sie der militärische Umgangston und dass sie ihre Meinung nicht frei äußern konnte.
Als Sophie im März 1940 ihr Abitur bestand, ging der Zweite Weltkrieg bereits ein Jahr. An ihren Freund Fritz Hartnagel schrieb sie: „Manchmal graut mir vor dem Krieg, und alle Hoffnung will mir vergehen.“
Die evangelische Kirche sah sie zu nahe an das nationalsozialistische
Regime gekoppelt. Daher interessierte sie sich zunehmend mehr für den Katholizismus und las Augustin. In ihr Tagebuch trug sie ein: „Man muss
einen harten Geist und ein weiches Herz haben.“ Am 9. Mai 1942 durfte sie nach München ziehen, um Biologie und Philosophie zu studieren. Durch ihren Bruder Hans, der dort Medizin studierte, wurde sie schnell in seinen
Freundeskreis aufgenommen. Und es blieb ihr nicht verborgen, dass diese tagsüber studierten und nachts heimlich Flugblätter herstellten. Die „Weiße Rose“ wollte die Menschen wachrütteln:
„[…] zu allen Zeiten der höchsten Not sind Menschen aufgestanden, die ihre Freiheit gewahrt hatten, die auf den Einzigen Gott hinwiesen und mit seiner Hilfe das Volk zur Umkehr mahnten. […]“ (4. Flugblatt der weißen
Rose, vgl. Denkstätte Weiße Rose, ).
Nach dem Untergang der deutschen 6. Armee in Stalingrad Anfang 1943, bei dem hunderttausende junge Soldaten brutal starben, machte die „Weiße Rose“ mit einem Flugblatt offen Front gegen Adolf Hitler und das NS-Regime: „Wollen wir weiter einem Dilettanten das Schicksal unserer Armeen anvertrauen? Wollen wir den niedrigsten Machtinstinkten einer Parteiclique den Rest unserer deutschen Jugend opfern? Nimmermehr! Der
Tag der Abrechnung ist gekommen, der Abrechnung der deutschen Jugend mit der verabscheuungswürdigsten Tyrannis, die unser Volk je erduldet hat…“.

Dieses Flugblatt wurde zum Verhängnis der Geschwister Scholl. Als sie am 18. Februar die selbst produzierten Blätter im Lichthof der Münchner Universität verteilten, wurden sie entdeckt und der Gestapo übergeben.
Die NS-Machthaber gingen erbarmungslos gegen die Widerstandsgruppe vor: Eigens für ihren Prozess wurde Robert Freißler von Berlin am 22. Februar 1943 eingeflogen – berühmt berüchtigter Präsident des Volksgerichtshofs. Er verurteilte die Geschwister Scholl zum Tode und noch am selben Tag wurden sie im Gefängnis Stadelheim durch das Fallbeil ermordet.
Die New York Times 1943 berichtete über die Vorfälle an der Münchner Uni und erklärte die Geschwister Scholl als Märtyrer. Weil sie für Prinzipien protestierten, von denen Hitler dachte, er könnte sie ausrotten. (Vgl. New York Times vom 2.8.1943, Denkstätte Weiße Rose.) und weil ihr Glaube stärker war als die Angst vor der Gestapo.
Doch die Erinnerung an ihre Person wird inzwischen auch von Querdenker*innen und Corona-Leugner*innen instrumentalisiert – Jana aus Kassel, die sich wie Sophie Scholl fühlt, zeigte im November 2020, wie fatal Geschichtsvergessenheit sein kann.
Um so wichtiger ist es, genau „hinzuschauen“ und nach dem Vermächtnis Sophie Scholls zu fragen.
Ein Vers aus Jakobus 1,22 war ihr besonders wichtig: „Seit aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein …“

Gepostet in:

Christliche Verantwortung

Juni 17, 2021 um 09:30

„Schaut hin“ – mit dem Motto des ökumenischen Kirchentages ist die Haltung Dietrich Bonhoeffers ganz gut getroffen.

Die Kirche, Christinnen und Christen haben politische Verantwortung – für Bonhoeffer bedeutete das aber nicht, dass die Kirche die unmittelbare Aufgabe hat, politisch zu handeln. Vielmehr soll die Kirche den Staat kritisch begleiten – genau hinschauen.
Und da sieht er drei Möglichkeiten. Zum einen soll die Kirche den Staat fragen, ob er sein Handeln verantworten kann – d.h. ob durch das staatliche Tun und Lassen Recht und Ordnung oder aber Rechtlosigkeit und Unordnung geschaffen werden. Zum anderen muss sich die Kirche um die Opfer der Gesellschaftsordnung kümmern, auch wenn diese nicht zur christlichen Gemeinde gehören (wie z.B. Flüchtlinge). Und schließlich soll die Kirche nicht nur die Opfer verbinden, die unter das staatliche Rad gekommen sind, sondern selbst auch dem Rad in die Speichen fallen. Einschreiten, wenn Unrecht die Oberhand gewinnt.
Grundsätzlich gewaltlos – und doch kann im Extremfall Gewalt nötig sein, wenn dadurch Leid verringert wird und man es vor Gott verantworten kann. Angesichts Kirchen in jedem Fall schuldig werden: Wenn sie nichts
tun, machen sie sich an den Greueltaten der Nazis mitschuldig. Wenn sie den Tyrannenmord unterstützen, handeln sie gegen das Gebot „Du sollst nicht töten“. Für Bonhoeffer eine extrem schwere und belastende
Entscheidung.

Am 9. April 2020 war der 75. Todestag Dietrich Bonhoeffers. Die Künstlerin Doris Graf hat dies zum Anlass genommen, bei uns das Projekt „Ich, Bonhoeffer“ anzustoßen. Ziel ist es, dass sich Menschen mit der Person Dietrich Bonhoeffer und seinem Wirken beschäftigen. Sofern es die Corona-Lage zulässt, wird es dazu Vorträge, Theaterabende und Unterrichtseinheiten geben – z.B. am 11. Juni 2021 um 19 Uhr mit dem „Dein-Theater“ in der Bonhoeffer-Kirche. Alle sind dann eingeladen, eine
Zeichnung zu Bonhoeffer anzufertigen. Diese muss überhaupt nicht perfekt sein. Es geht eher um eine Idee, die kreative Umsetzung dessen, was jede und jeder mit Bonhoeffer verbindet. Frau Graf wird aus den Zeichnungen Piktogramme entwickeln, die im Herbst in der Halle in Nellingen und im nächsten Jahr in der Bonhoeffer-Kirche ausgestellt werden. Die Pandemie
hat den bisherigen Zeitplan über den Haufen geworfen. Wir informieren Sie in der Stadtrundschau, auf der Homepage und in den Schaukästen, sobald die Veranstaltungen feststehen.

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche (Bonhoeffer)

Gepostet in:

Valentinsaktion 2021 der Corona-Kreativ-Taskforce

Januar 29, 2021 um 23:18

Liebe weitergeben – Valentinsrosen für den guten Zweck

Der Valentinstag ist eine tolle Gelegenheit um Liebe weiterzugeben. Um das ganz konkret zu tun, können Sie in ihrer Bäckerei vor Ort gegen eine Spende (Richtwert 3€) ein vorgedrucktes Herz erwerben. Mit ihrer Spende unterstützen Sie die Vemona-School und das dazugehörige Kinderheim in Kenia. Die Unterstützung erfolgt konkret über die tumaini e.V. in Stetten, ein Förderverein, der in engem Kontakt mit der Schule steht und diese berät und unterstützt. Mehr über die Arbeit des Vereins und auch über die Schule an sich erfahren Sie unter www.tumaini.org.

Sie geben aber auch Liebe an eine ganz konkrete Person in ihrem Umfeld weiter. Schreiben Sie die Adresse des Empfängers und evtl. eine kleine Botschaft auf ihr Herz. Geben Sie dieses Herz bis zum Mittwoch, 10.2. bei einem Pfarramt in ihrer Nähe ab. Wir liefern dann ihr Herz zusammen mit einer schönen Fair-Trade-Rose am Valentinstag aus!

Flyer zum Download [pdf]

Wo kann ich ein Herz bekommen?
Bäckerei Schultheiß am Herzog-Philipp-Platz in der Parksiedlung
Bäckerei Schultheiß in der Markthalle im Scharnhauser Park
Bäckerei Schultheiß in der Hindenburg-Strasse in Nellingen
Bäckerei Schultheiß in der Ludwig-Jahn-Strasse in Nellingen
Bäckerei Bluthardt in der Esslinger Strasse in Nellingen
Nach dem Gottesdienst in den evangelischen Kirchen in Scharnhausen, Nellingen und der Parksiedlung.


Wo kann ich das Herz abgeben?
Im evang. Pfarramt in der Parksiedlung (Lindenstrasse 1)
Im evang. Pfarramt im Scharnhauser Park (Bieraweg 2/1)
Im evang. Pfarramt in Nellingen (Klosterhof 11/1)
Im evang. Pfarramt in Scharnhausen (Nürtingerstrasse 8)


Wohin wird überall ausgeliefert?
Es werden Herzen und Rosen in folgende Stadtteile ausgeliefert:
Nellingen
Scharnhausen
Parksiedlung
Scharnhauser Park

Alle Infos unserer Corona-Kreativ-Taskforce finden Sie [hier].

Gepostet in:

Corona-Kreativ-Taskforce

Dezember 29, 2020 um 15:04

Immer eine Blick wert, die Homepage der Corona-Kreativ-Tastforce: Corona-Kreativ-Taskforce Ostfildern (ostfildern-kreativ.de)

Gepostet in:

Erzieher/in (m/w/d), 100% unbefristet, gesucht

Oktober 20, 2020 um 19:23

Für unser Evang. Kinderhaus suchen wir eine/n Erzieher/in (m/w/d), 100% unbefristet, zum 1. Januar 2021 Erzieher/in oder anerkannte pädagogische Fachkraft.


Unser Kinderhaus hat:
• 50 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren in offener Gruppenarbeit
• GT und VÖ mit verschiedene Modulmöglichkeiten
• einen Naturgarten als dritten Raum.

Wir bieten Ihnen:
• Weiterführung des Inklusionsprojektes „Kinderwelten“
• Eine rege Elternzusammenarbeit auf Augenhöhe
• Eine lebendige, offene und interessierte Kirchengemeinde
• Fachliche Begleitung und Weiterbildung in der Trägerschaft des Kirchenbezirkes

Wir wünschen uns:
• Gute Kommunikations- und Motivationsfähigkeit sowie Belastbarkeit
• Begeisterung für die zielorientierte Bildungs- und Erziehungsarbeit mit Kindern
• Interesse an der Entwicklung von Konzepten und einrichtungsspezifischen Qualitätsstandards
• Freude an der Gestaltung der Erziehungspartnerschaft mit den Eltern
• Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde,
• Mitgliedschaft in einer Gliedkirche der EKD

Die Vergütung erfolgt nach KAO/SuE. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei unserer Pädagogischen Leiterin Birgit Eißler, Tel. 0711 7084213 oder der Leitung des Kinderhauses unter

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an den
Evangelischen Kirchenbezirk Bernhausen
Kita Geschäftsstelle, Talstr. 19, 70794 Filderstadt
Oder gerne auch per E-Mail:

Gepostet in:

Segnung gleichgeschlechtlicher Paare

September 21, 2020 um 19:31

Jahrelang hat die württembergische Landessynode um die Frage der Segnung und Trauung gleich-geschlechtlicher Paare gerungen. Vor allem 2017 wurde das Thema aktuell, nachdem der Bundestag die Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches und damit die „Homo-Ehe“ beschlossen hatte: „Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen.“ Die Landessynode lehnte im November 2017 den Antrag ab, dass es in Württemberg Segnungsgottesdienste anlässlich der bürgerlichen Eheschließung gleichgeschlechtlicher Paare geben kann. Im März des vergangenen Jahres hat sich die Landessynode erneut damit beschäftigt und entschied, dass ab 2020 auch in Württemberg öffentliche Segnungsgottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare möglich sind – zumindest für ein Viertel der rund 1250 Gemeinden. Und wenn mehr als ein Viertel der Gemeinden dies beantragen, dann muss das Thema weiter verfolgt werden.
Das Thema der Segnung bleibt auch in den Gemeinden aktuell. Auf der einen Seite sind diejenigen, die der Homosexualität kritisch gegenüber stehen. Manche sehen sie als Abweichung vom Normalen, nicht dem Willen des Schöpfers gemäß oder als Krankheit. Sie verweisen auf die (wenigen) Bibelstellen, die Homosexualität verurteilen (z.B. 3.Mose 20,13; Röm 1,26f). Auf der anderen Seite treten Menschen dafür ein, dass Homosexuelle in unseren Gemeinden akzeptiert und willkommen sind. Dass auch jener homosexuelle Mann dazugehört, der sagt: „Ich will mich annehmen können und meine Lebensform – und fromm sein.“
Die biblischen Stellen sehen sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext – und dass diese vornehmlich die Prostitution Minderjähriger im Blick haben. Hauptargument ist für viele, dass die Liebe Gottes, wie sie Jesus gelebt hat, alle Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit umfasst – vor allem die Minderheiten (z.B. Mt 25,40). Und dass der Segen, der von Gott kommt, allen gilt (vgl. 4.Mose 6,24-27).
Die Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde hat schon Anfang diesen Jahres den Antrag gestellt, gleichgeschlechtliche Paare segnen zu dürfen. Drei Voraussetzungen mussten wir erfüllen: Zum einen muss eine Auseinandersetzung mit dem Thema stattgefunden haben. In der Bonhoeffergemeinde ist dies seit Jahren in verschiedenen Veranstaltungen geschehen – zuletzt in einer Gesprächsrunde am 1. Advent. Zum anderen müssen drei Viertel der OrtspfarrerInnen zustimmen – Pfarrerin Sarah Reyer und ich sind uns einig: Wir sind dafür. Und schließlich müssen drei Viertel des Kirchengemeinderates den Antrag unterstützen. Der alte Kirchengemeinderat hat einstimmig für die Segnung gestimmt, von den neuen Kirchengemeinderätinnen und
-räten waren alle mit einer Enthaltung dafür.
Damit ist im Moment die Situation klar. Allerdings sieht es bei einer Fusion mit Nellingen anders aus. Dazu sollten dann die Voraussetzungen und Entscheidungen neu abgearbeitet werden.
Wenn Sie sich weiter mit dem Thema befassen wollen, finden Sie gute Informationen auf der Homepage der Landeskirche [hier] (zum Beschluss der Landessynode 2019) und [hier] (Referate vom Studientag der Landessynode 2017).

Zum Foto: Die Aktion einiger Studierender des Evangelischen Stifts in Tübingen für die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare: Da sie keine Regenbogenfahne aufhängen durften, haben sie ihre Wäsche im Stiftshof auf einer Wäscheleine regenbogenfarbig sortiert.

Gepostet in:

Turmfalken im Kirchturm

Juli 19, 2020 um 15:47

Sehr erfreulich: 5 Turmfalkenjungtiere wurden im Kirchturm vorgefunden.

21.07.2020 – Ein kleiner Falke hat sich aus dem Nest im Kirchturm gewagt und ist prompt im Pfarrgarten notgelandet. Da saß er und konnte nicht mehr weiter. Außer ein bisschen Hin- und Herrennen und mit den Flügeln schlagen, war nichts drin – an einen Rückflug ins Nest nicht zu denken. Zum Glück kam die Tierrettung, hat den kleinen Kerl untersucht und ihn dann wieder zu seinen vier Geschwistern zurück auf den Turm gebracht. Der Kleine war wohl etwas zu frühreif für so einen Ausflug. In ein paar Tagen aber müssten seine Federn für den ersten richtigen Flug ausgewachsen sein.

Vom NABU Ostfildern-Nellingen waren Heinz Scholz, Jutta Zwaschka und Ilona Scharf im Kirchturm der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Sehr erfreulich war, dass sie 5 Turmfalkenjungtiere vorgefunden haben. Es ist wohl das erste Mal, dass der Falke hier brütet.

Die Mauerseglerkästen sind leider nicht belegt.

Gepostet in:

Newsletter der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde

März 23, 2020 um 18:35

Abonnieren Sie doch unseren Newsletter! Sie finden das Formular zur Registrierung auf jeder Seite in der rechten Spalte.

Wir informieren Sie in unregelmäßigen Abständen über Neuigkeiten und Aktionen aus unserer Gemeinde.

————–>

Gepostet in:

Das Kinderhaus als Teil der Kirchengemeinde… trotz neuer Trägerschaft

Februar 21, 2020 um 19:15

Trotz der neuen Trägerschaft durch den Kirchenbezirk Bernhausen gehören wir weiterhin zu unserer Kirchengemeinde. Und als Teil der Kirchengemeinde haben wir nicht nur den Auftrag, evangelisches und christliches Gedankengut weiter zu tragen, sondern das Evangelium als Basis für unsere Erziehungs- und Bildungsarbeit zugrunde zu legen und darauf unser pädagogisches Konzept aufzubauen und anzuwenden. So führen wir die Kinder auf elementare Weise in die biblische, christliche Tradition ein und eröffnen dadurch eine altersgemäße Begegnung und Beschäftigung mit ihr. Dazu gehört selbstverständlich auch das Kennenlernen des Gemeindehauses und der Kirche von außen und innen. Mit Pfarrer Schönhaar haben wir schon Einschulungsgottesdienste und Erntedankfeste vorbereitet und durchgeführt. Und wir waren mit den Kindern schon öfters in der Kirche und hörten gespannt den Geschichten von Pfarrer Schönhaar zu, so auch kurz vor Weihnachten, als er den Kindern an Hand der aufgebauten Krippe die Weihnachtsgeschichte erzählte. Und da Pfarrer Schönhaar meist seine Gitarre zur Hand hat, wurde zur Freude der Kinder auch kräftig gesungen. Der nächste geplante Kirchenbesuch steht vor Ostern an. Da feiern wir zusammen Abendmahl in der Kirche und hören die Ostergeschichte. Dies zeigt, dass wir weiterhin aktiv mit der Kirchengemeinde verbunden sind. Es gibt regelmäßige Teambesprechungen mit Pfarrer Schönhaar und eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Kirchenpflegerin, dem Kinderhaus-Beirat und dem Kirchengemeinderat. Auch sind die MitarbeiterInnen des Kinderhauses beim Mitarbeiterfest bzw. Ausflug mit dabei. Somit sind und bleiben wir weiterhin ein Teil der Kirchengemeinde und darüber sind wir sehr froh!

Gepostet in: