News

Sanierung des Kircheninnenraums der Bonhoeffer-Kirche

Oktober 14, 2021 um 07:52

Schon seit längerer Zeit sprechen wir in der Gemeinde über dieses Projekt und doch ist bis heute wenig zu sehen. Wie hat sich das Projekt entwickelt?
Im letzten Jahr sind wir mit einem Architekturbüro gestartet, das wir nach verschiedenen Besichtigungen und Präsentationen ausgesucht hatten. Leider zeigte sich nach einigen Monaten, dass die Architekten mit
unserem ehrenamtlichen Bauausschuss – vorsichtig ausgedrückt – nicht gut harmonierten. Wir konnten
uns glücklicherweise einvernehmlich und ohne Kosten für die Gemeinde trennen. Mit dem zweiten Büro
konnte sich der Oberkirchenrat nicht auf ein Honorar einigen.
Seit Anfang des Jahres arbeitet nun das Büro Heim Blaschke aus Stuttgart für uns, dabei begleitet uns die
Bauberatung des Oberkirchenrats. Heim Blaschke haben zuletzt die Ruiter Kirche saniert.
Im Moment arbeiten wir an folgenden Themen:
1. Oberflächen und Farben. Wir stimmen mit den Architekten überein, dass wir hier sehr sensibel vorgehen
müssen. Der Materialmix aus Naturstein, Sichtbeton, grünlich überstrichenem Beton, Holz, Klinker, Putz,
Edelstahl und Metallguss soll etwas reduziert werden. Dazu wurden unter anderem Oberflächenmuster an der
Menschenwand angefertigt.
2. Bestuhlung. Im Computermodell haben die Architekten verschiedene Anordnungen der Stuhlreihen
und auch des Altars durchgespielt. Wir haben uns entschieden, die Anordnung grundsätzlich beizubehalten,
wollen jedoch an normalen Sonntagen zukünftig den Bereich zwischen Eingang und Menschenwand von
Stühlen frei halten.
3. Altarraum. Der Kunstbeauftragte des Oberkirchenrats hat sich in einem Gutachten eindringlich für eine
Veränderung bei Altar, Ambo, Taufstein und Kreuz ausgesprochen. Beispielsweise soll der Gedanke weiterentwickelt werden, dass ein fester Taufstein vor der Menschenwand steht.
4. Erneuerung von Beleuchtung und Medientechnik. Die defekte Tonanlage muss komplett ersetzt werden.
Die zukünftige Verkabelung ist systemübergreifend und kann für Ton, Bilder und Daten verwendet werden. Ein
fest eingebauter Tageslichtbeamer wird Projektionen an die Altarwand ermöglichen – ohne Kabelsalat und wackelige Tischchen. Die Beleuchtung soll insbesondere den Altarraum besser ins Licht setzen. Eine Bestandsaufnahme mit e-Check ist abgeschlossen, die bestehende Elektrik kann zum Glück großteils übernommen werden.
4. Brandschutz und Zugang Gemeindesaal. Der Zugang durch die Garderobe bzw. das Stuhllager ist nicht optimal. Die Bauberatung mahnt einen weiteren Ausgang an, da es sich um eine Versammlungsstätte handelt. Wir untersuchen unter anderem, ob der Eingangspavillon des Gemeindezentrums so umgebaut werden kann, dass von hier ein stufenloser Eingang in den Saal möglich ist.
5. Lagerraum. Im Bereich des Gemeindesaals wäre ein abgeschlossenes Stuhllager wünschenswert.

Ein wichtiger Schritt im Herbst ist zunächst einmal die Kostenschätzung. Danach werden wir entscheiden, wo
wir Prioritäten setzen. Es gibt also noch keine konkreten Überlegungen oder vorzeigbare Pläne. Sobald es diese gibt, wird der Bauausschuss informieren.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, dürfen Sie uns gerne beim Gemeindefest oder bei jeder anderen
Gelegenheit ansprechen.

Gepostet in:

Jüdisches Leben in Esslingen

Oktober 1, 2021 um 12:44

Führung mit Dr. Joachim Hahn „Jüdisches Leben in Esslingen“ am 24. Oktober 2021, 15 Uhr. Dieses Jahr feiern wir 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland. Das ist ein stattliches Jubiläum, das aber auch nachdenklich macht. Aus diesem Anlass wollen wir uns auf einen Streifzug durch Esslingen machen und Spuren jüdischen Lebens entdecken. Vielleicht sind Sie auch selbst schon auf die Stolpersteine aufmerksam geworden? Jeder Stein steht für ein Menschliches Schicksal aus der Zeit des Nationalsozialismus. Wir freuen uns, dass wir mit Joachim Hahn einen profunden Kenner der jüdischen Geschichte in Baden Württemberg gewinnen können. Seine Führung gibt uns einen Einblick in die wechselvolle Geschichte des Zusammenlebens von Juden und Christen in Esslingen und zeigt auch die heutige Situation der israelitischen Kultusgemeinde.
Treffpunkt: 24. Oktober, 15 Uhr, Esslinger Bahnhof, Treppenaufgang S-Bahn.
Dauer: ca. 2 Stunden.
Mitnehmen: Kopfbedeckung für männliche Teilnehmer (für jüdische Synagoge), medizinische Maske (alle Teilnehmer:innen).
Kosten: Wir sammeln eine Spende ein für die Synagoge.
Anmeldung erbeten: 0711 3430159 (Evang. Gemeindebüro)

Flyer zum Download [pdf]

Gepostet in:

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Unser Kinderchor startet wieder!

September 18, 2021 um 11:13

Unser Kinderchor für Kinder ab 5 Jahren startet wieder ab dem 5. Oktober! Einstieg ist aber gerne auch jetzt noch möglich!
Ort: Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Robert-Koch-Str. 150, Parksiedlung
Zeit: dienstags 16.30h, Dauer 45 Min. (ACHTUNG – Fehler im Gemeindebrief! Der Kinderchor ist immer dienstags!)
Infos: Pfarrerin Sarah Reyer,, Tel. 01797020245; Email: oder
Evangelisches Gemeindebüro, Tel. 0711-3430159; Di, Mi, Fr 9-11.30 Uhr

Gepostet in:

Christliche Verantwortung

Juni 17, 2021 um 09:30

„Schaut hin“ – mit dem Motto des ökumenischen Kirchentages ist die Haltung Dietrich Bonhoeffers ganz gut getroffen.

Die Kirche, Christinnen und Christen haben politische Verantwortung – für Bonhoeffer bedeutete das aber nicht, dass die Kirche die unmittelbare Aufgabe hat, politisch zu handeln. Vielmehr soll die Kirche den Staat kritisch begleiten – genau hinschauen.
Und da sieht er drei Möglichkeiten. Zum einen soll die Kirche den Staat fragen, ob er sein Handeln verantworten kann – d.h. ob durch das staatliche Tun und Lassen Recht und Ordnung oder aber Rechtlosigkeit und Unordnung geschaffen werden. Zum anderen muss sich die Kirche um die Opfer der Gesellschaftsordnung kümmern, auch wenn diese nicht zur christlichen Gemeinde gehören (wie z.B. Flüchtlinge). Und schließlich soll die Kirche nicht nur die Opfer verbinden, die unter das staatliche Rad gekommen sind, sondern selbst auch dem Rad in die Speichen fallen. Einschreiten, wenn Unrecht die Oberhand gewinnt.
Grundsätzlich gewaltlos – und doch kann im Extremfall Gewalt nötig sein, wenn dadurch Leid verringert wird und man es vor Gott verantworten kann. Angesichts Kirchen in jedem Fall schuldig werden: Wenn sie nichts
tun, machen sie sich an den Greueltaten der Nazis mitschuldig. Wenn sie den Tyrannenmord unterstützen, handeln sie gegen das Gebot „Du sollst nicht töten“. Für Bonhoeffer eine extrem schwere und belastende
Entscheidung.

Am 9. April 2020 war der 75. Todestag Dietrich Bonhoeffers. Die Künstlerin Doris Graf hat dies zum Anlass genommen, bei uns das Projekt „Ich, Bonhoeffer“ anzustoßen. Ziel ist es, dass sich Menschen mit der Person Dietrich Bonhoeffer und seinem Wirken beschäftigen. Sofern es die Corona-Lage zulässt, wird es dazu Vorträge, Theaterabende und Unterrichtseinheiten geben – z.B. am 11. Juni 2021 um 19 Uhr mit dem „Dein-Theater“ in der Bonhoeffer-Kirche. Alle sind dann eingeladen, eine
Zeichnung zu Bonhoeffer anzufertigen. Diese muss überhaupt nicht perfekt sein. Es geht eher um eine Idee, die kreative Umsetzung dessen, was jede und jeder mit Bonhoeffer verbindet. Frau Graf wird aus den Zeichnungen Piktogramme entwickeln, die im Herbst in der Halle in Nellingen und im nächsten Jahr in der Bonhoeffer-Kirche ausgestellt werden. Die Pandemie
hat den bisherigen Zeitplan über den Haufen geworfen. Wir informieren Sie in der Stadtrundschau, auf der Homepage und in den Schaukästen, sobald die Veranstaltungen feststehen.

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche (Bonhoeffer)

Gepostet in:

Valentinsaktion 2021 der Corona-Kreativ-Taskforce

Januar 29, 2021 um 23:18

Liebe weitergeben – Valentinsrosen für den guten Zweck

Der Valentinstag ist eine tolle Gelegenheit um Liebe weiterzugeben. Um das ganz konkret zu tun, können Sie in ihrer Bäckerei vor Ort gegen eine Spende (Richtwert 3€) ein vorgedrucktes Herz erwerben. Mit ihrer Spende unterstützen Sie die Vemona-School und das dazugehörige Kinderheim in Kenia. Die Unterstützung erfolgt konkret über die tumaini e.V. in Stetten, ein Förderverein, der in engem Kontakt mit der Schule steht und diese berät und unterstützt. Mehr über die Arbeit des Vereins und auch über die Schule an sich erfahren Sie unter www.tumaini.org.

Sie geben aber auch Liebe an eine ganz konkrete Person in ihrem Umfeld weiter. Schreiben Sie die Adresse des Empfängers und evtl. eine kleine Botschaft auf ihr Herz. Geben Sie dieses Herz bis zum Mittwoch, 10.2. bei einem Pfarramt in ihrer Nähe ab. Wir liefern dann ihr Herz zusammen mit einer schönen Fair-Trade-Rose am Valentinstag aus!

Flyer zum Download [pdf]

Wo kann ich ein Herz bekommen?
Bäckerei Schultheiß am Herzog-Philipp-Platz in der Parksiedlung
Bäckerei Schultheiß in der Markthalle im Scharnhauser Park
Bäckerei Schultheiß in der Hindenburg-Strasse in Nellingen
Bäckerei Schultheiß in der Ludwig-Jahn-Strasse in Nellingen
Bäckerei Bluthardt in der Esslinger Strasse in Nellingen
Nach dem Gottesdienst in den evangelischen Kirchen in Scharnhausen, Nellingen und der Parksiedlung.


Wo kann ich das Herz abgeben?
Im evang. Pfarramt in der Parksiedlung (Lindenstrasse 1)
Im evang. Pfarramt im Scharnhauser Park (Bieraweg 2/1)
Im evang. Pfarramt in Nellingen (Klosterhof 11/1)
Im evang. Pfarramt in Scharnhausen (Nürtingerstrasse 8)


Wohin wird überall ausgeliefert?
Es werden Herzen und Rosen in folgende Stadtteile ausgeliefert:
Nellingen
Scharnhausen
Parksiedlung
Scharnhauser Park

Alle Infos unserer Corona-Kreativ-Taskforce finden Sie [hier].

Gepostet in:

Corona-Kreativ-Taskforce

Dezember 29, 2020 um 15:04

Immer eine Blick wert, die Homepage der Corona-Kreativ-Tastforce: Corona-Kreativ-Taskforce Ostfildern (ostfildern-kreativ.de)

Gepostet in:

Erzieher/in (m/w/d), 100% unbefristet, gesucht

Oktober 20, 2020 um 19:23

Für unser Evang. Kinderhaus suchen wir eine/n Erzieher/in (m/w/d), 100% unbefristet, zum 1. Januar 2021 Erzieher/in oder anerkannte pädagogische Fachkraft.


Unser Kinderhaus hat:
• 50 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren in offener Gruppenarbeit
• GT und VÖ mit verschiedene Modulmöglichkeiten
• einen Naturgarten als dritten Raum.

Wir bieten Ihnen:
• Weiterführung des Inklusionsprojektes „Kinderwelten“
• Eine rege Elternzusammenarbeit auf Augenhöhe
• Eine lebendige, offene und interessierte Kirchengemeinde
• Fachliche Begleitung und Weiterbildung in der Trägerschaft des Kirchenbezirkes

Wir wünschen uns:
• Gute Kommunikations- und Motivationsfähigkeit sowie Belastbarkeit
• Begeisterung für die zielorientierte Bildungs- und Erziehungsarbeit mit Kindern
• Interesse an der Entwicklung von Konzepten und einrichtungsspezifischen Qualitätsstandards
• Freude an der Gestaltung der Erziehungspartnerschaft mit den Eltern
• Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde,
• Mitgliedschaft in einer Gliedkirche der EKD

Die Vergütung erfolgt nach KAO/SuE. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei unserer Pädagogischen Leiterin Birgit Eißler, Tel. 0711 7084213 oder der Leitung des Kinderhauses unter

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an den
Evangelischen Kirchenbezirk Bernhausen
Kita Geschäftsstelle, Talstr. 19, 70794 Filderstadt
Oder gerne auch per E-Mail:

Gepostet in:

Segnung gleichgeschlechtlicher Paare

September 21, 2020 um 19:31

Jahrelang hat die württembergische Landessynode um die Frage der Segnung und Trauung gleich-geschlechtlicher Paare gerungen. Vor allem 2017 wurde das Thema aktuell, nachdem der Bundestag die Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches und damit die „Homo-Ehe“ beschlossen hatte: „Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen.“ Die Landessynode lehnte im November 2017 den Antrag ab, dass es in Württemberg Segnungsgottesdienste anlässlich der bürgerlichen Eheschließung gleichgeschlechtlicher Paare geben kann. Im März des vergangenen Jahres hat sich die Landessynode erneut damit beschäftigt und entschied, dass ab 2020 auch in Württemberg öffentliche Segnungsgottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare möglich sind – zumindest für ein Viertel der rund 1250 Gemeinden. Und wenn mehr als ein Viertel der Gemeinden dies beantragen, dann muss das Thema weiter verfolgt werden.
Das Thema der Segnung bleibt auch in den Gemeinden aktuell. Auf der einen Seite sind diejenigen, die der Homosexualität kritisch gegenüber stehen. Manche sehen sie als Abweichung vom Normalen, nicht dem Willen des Schöpfers gemäß oder als Krankheit. Sie verweisen auf die (wenigen) Bibelstellen, die Homosexualität verurteilen (z.B. 3.Mose 20,13; Röm 1,26f). Auf der anderen Seite treten Menschen dafür ein, dass Homosexuelle in unseren Gemeinden akzeptiert und willkommen sind. Dass auch jener homosexuelle Mann dazugehört, der sagt: „Ich will mich annehmen können und meine Lebensform – und fromm sein.“
Die biblischen Stellen sehen sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext – und dass diese vornehmlich die Prostitution Minderjähriger im Blick haben. Hauptargument ist für viele, dass die Liebe Gottes, wie sie Jesus gelebt hat, alle Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit umfasst – vor allem die Minderheiten (z.B. Mt 25,40). Und dass der Segen, der von Gott kommt, allen gilt (vgl. 4.Mose 6,24-27).
Die Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde hat schon Anfang diesen Jahres den Antrag gestellt, gleichgeschlechtliche Paare segnen zu dürfen. Drei Voraussetzungen mussten wir erfüllen: Zum einen muss eine Auseinandersetzung mit dem Thema stattgefunden haben. In der Bonhoeffergemeinde ist dies seit Jahren in verschiedenen Veranstaltungen geschehen – zuletzt in einer Gesprächsrunde am 1. Advent. Zum anderen müssen drei Viertel der OrtspfarrerInnen zustimmen – Pfarrerin Sarah Reyer und ich sind uns einig: Wir sind dafür. Und schließlich müssen drei Viertel des Kirchengemeinderates den Antrag unterstützen. Der alte Kirchengemeinderat hat einstimmig für die Segnung gestimmt, von den neuen Kirchengemeinderätinnen und
-räten waren alle mit einer Enthaltung dafür.
Damit ist im Moment die Situation klar. Allerdings sieht es bei einer Fusion mit Nellingen anders aus. Dazu sollten dann die Voraussetzungen und Entscheidungen neu abgearbeitet werden.
Wenn Sie sich weiter mit dem Thema befassen wollen, finden Sie gute Informationen auf der Homepage der Landeskirche [hier] (zum Beschluss der Landessynode 2019) und [hier] (Referate vom Studientag der Landessynode 2017).

Zum Foto: Die Aktion einiger Studierender des Evangelischen Stifts in Tübingen für die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare: Da sie keine Regenbogenfahne aufhängen durften, haben sie ihre Wäsche im Stiftshof auf einer Wäscheleine regenbogenfarbig sortiert.

Gepostet in:

Turmfalken im Kirchturm

Juli 19, 2020 um 15:47

Sehr erfreulich: 5 Turmfalkenjungtiere wurden im Kirchturm vorgefunden.

21.07.2020 – Ein kleiner Falke hat sich aus dem Nest im Kirchturm gewagt und ist prompt im Pfarrgarten notgelandet. Da saß er und konnte nicht mehr weiter. Außer ein bisschen Hin- und Herrennen und mit den Flügeln schlagen, war nichts drin – an einen Rückflug ins Nest nicht zu denken. Zum Glück kam die Tierrettung, hat den kleinen Kerl untersucht und ihn dann wieder zu seinen vier Geschwistern zurück auf den Turm gebracht. Der Kleine war wohl etwas zu frühreif für so einen Ausflug. In ein paar Tagen aber müssten seine Federn für den ersten richtigen Flug ausgewachsen sein.

Vom NABU Ostfildern-Nellingen waren Heinz Scholz, Jutta Zwaschka und Ilona Scharf im Kirchturm der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Sehr erfreulich war, dass sie 5 Turmfalkenjungtiere vorgefunden haben. Es ist wohl das erste Mal, dass der Falke hier brütet.

Die Mauerseglerkästen sind leider nicht belegt.

Gepostet in:

Newsletter der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde

März 23, 2020 um 18:35

Abonnieren Sie doch unseren Newsletter! Sie finden das Formular zur Registrierung auf jeder Seite in der rechten Spalte.

Wir informieren Sie in unregelmäßigen Abständen über Neuigkeiten und Aktionen aus unserer Gemeinde.

————–>

Gepostet in: