Spenden

20150725-_mg_6693Die frühen Christen hatten im Römischen Reich einen eigenartigen Spitznamen: „Das sind die, die einander so lieben!“ Einmal heißt es: „Seht, wie sie einander lieben!“ Offensichtlich war irgendetwas im Umgang dieser Christen miteinander anders als bei anderen Gruppen, Gemeinschaften oder Vereinen. Da war eine besondere Form der gegenseitigen Hochachtung zu spüren: Freundlichkeit, Herzlichkeit, Offenheit, Zugewandtheit und Vertrauen. Und die Gäste, die zu einer der christlichen Versammlungen kamen, fühlten sich dort offensichtlich wohl und sicher.

Sprich: Man spürte den Christinnen und Christen erkennbar an, dass ihnen ihre Mitmenschen wichtig sind. Bis zum heutigen Tage ist uns das ein Anliegen: Menschen tragen einander in Liebe, weil wir in Christus ein Vorbild haben.

Mit unserer Arbeit in den Stadtteilen versuchen wir, dem Rechnung zu tragen und sind bestrebt, zwischenmenschliche Kontaktflächen auszubauen. Dazu braucht es vor allem Leute, die bereit sind, Leben und Ressourcen zu teilen.

Bankverbindung Kirchengemeinde:
Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde
Kreissparkasse Esslingen/Nürtingen
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„Stiftung vom WORT zur TAT“

Liebe Freunde der Stiftung vom Wort zur Tat.
Es ist kaum zu glauben, aber das Jahr, das für uns in der Erinnerung wie ein langer Sommer war, geht zu Ende. Wir blicken dankbar zurück.
Ich werde immer wieder gefragt, warum wir denn eine Stiftung haben. Wir haben die Stiftung in einer Zeit gegründet, in der die Kirchensteuereinnahmen sprudeln, man könnte sie auch die fetten Jahre nennen. Dies entspricht der Verpflichtung der Gemeinschaft auch selbst für magere Jahre vorzusorgen. Ich wiederhole es gerne immer wieder: Die Zahl der Kirchensteuerzahler schrumpft kontinuierlich – leider. Dass die Kirchensteuereinnahmen noch so ergiebig sind, liegt im Wesentlichen an unserer guten Konjunktur und den guten Einkommen der jetzigen Steuerzahler. Wie lange die Konjunktur so läuft, wissen wir nicht. Wollen wir die Rahmenbedingungen (Gebäudeerhalt, Infrastruktur, usw.) für unsere Gemeinschaft erhalten, so werden heute noch vor allem Mittel aus der Kirchensteuer dafür verwendet.
Fördern können wir nur aus dem Ertrag des Stiftungsvermögens, daher organisiert der Förderkreis der Stiftung immer wieder attraktive Veranstaltungen, um das Vermögen zu steigern. So sind wir auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wir legen dem aktuellen Gemeindebrief Nov./Dez. 2018 daher wieder einen Überweisungsträger bei. Als Verwendungszweck ist der Begriff „Zustiftung“ bereits vorgedruckt. Mit diesem Stichwort auf der Überweisung sind wir verpflichtet, diese Summe in das Anlagevermögen der Stiftung auf zu nehmen.
Wenn Sie noch einen Wunsch haben, was die Stiftung 2019 unterstützen sollte, so sagen Sie es uns formlos, aber bitte schriftlich. Wir werden im Stiftungsrat in der Frühjahrssitzung (Anfang Februar) jeden Vorschlag behandeln.
Heute schon möchte ich Sie auf zwei Veranstaltungen am Beginn des neuen Jahres hinweisen: am 03. Februar gibt es ein klassisches Konzert unter der Leitung von Bernhard Pukrop und dann gibt es am 16. März wieder ein „Stiftungsessen“, freuen Sie sich darauf!
Und nun wünsche ich Ihnen im Namen des Stiftungsrats und des Förderkreises ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück, Freude und Gesundheit im neuen Jahr.
Rainer Judex

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